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Neu bei Waffen IDL: CVA
Neu bei Waffen Idl: CVA Big gun, for small money
25.06.2026
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Wenn der Vater mit der Tochter
Edler Wettstreit zwischen EL Range 10 x 32 und 10 x 42
10.06.2026
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Abenteuer Jagd in Ungarn
Die Rehbockjagd während der Blattzeit von Mitte Juli bis Anfang August zählt zu den spannendsten Jagderlebnissen Europas.
30.05.2026
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Rehwild richtig unterstützen: Fütterungsstandort & Hygiene im Frühjahr und Sommer
Die Fütterungsperiode ist vorbei – jetzt heißt es: Wildfutterreste, Heu und Losung entfernen, Fütterungseinrichtungen & Lager gründlich reinigen und keimfrei machen!
28.05.2026
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Martina Hohenlohe: die Rehe und der asiatische Twist
Die Rehsaison hat begonnen, zu diesem Anlass kocht Martina Hohenlohe (LINK) ein Rehfilet einmal anders – asiatisch mit Spargel und Pilzen.
20.05.2026
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Nord Forest. die Jagd durchdacht
Nord Forest: alles für die Jagd
11.05.2026
Teamwork Drückjagd
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Drückjagd: Zusammenarbeit bei der Jagd

Moderner Jagdhelfer: Der Hund auf der Drückjagd

Die Drückjagd ist eine der anspruchsvollsten Jagdformen, nicht nur für Jäger, sondern auch für deren vierbeinige Begleiter. Jagdhunde sind bei dieser Form der Jagd unverzichtbar: Sie stöbern Wild auf, arbeiten eigenständig im dichten Gelände und leisten einen entscheidenden Beitrag zum Jagderfolg. Doch mit dem Einsatz kommt Verantwortung und die beginnt weit vor dem ersten Jagdtag.

Ein Hund, der bei der Drückjagd geführt wird, muss über eine solide jagdliche Ausbildung verfügen. Nur so kann er sicher, effizient und tierschutzgerecht arbeiten. Entscheidend ist das Zusammenspiel zwischen Hund und Hundeführer, sie müssen sich blind verstehen. Vor der Teilnahme an Gesellschaftsjagden sollte dieses Teamwork in der Praxis erprobt sein.

Eine gute Vorbereitung umfasst mehr als nur Training. Die Ausrüstung des Hundes muss den Bedingungen der Drückjagd gerecht werden. Besonders wichtig sind drei Bereiche:

1. Sicherheit: Schutz durch Technik und Ausrüstung

  • Ortungssysteme: GPS-Tracker für Hunde gehören heute zur Grundausstattung. Sie helfen, den Überblick zu behalten, ob beim Durchgehen oder beim Schnallen vom Stand. Für kleinere Hunde gibt es angepasste Modelle mit geringerem Gewicht.
  • Schutzwesten: Besonders bei Schwarzwildkontakt schützen schnittfeste Westen vor schweren Verletzungen. Signalfarben verbessern die Sichtbarkeit im Gelände. Nach der Jagd sollte die Weste immer kontrolliert und ggf. getrocknet oder ersetzt werden.
  • Signalhalsbänder & Notfallinfos:  Halsungen mit Reflexstreifen oder leuchtenden Farben erhöhen die Sichtbarkeit. Einige Modelle bieten Platz für Kontaktdaten oder Ortungsgeräte.
  • Erste-Hilfe-Set: Verletzungen können jederzeit auftreten – ein kompaktes Notfallset für den Jagdhund gehört in jeden Rucksack.

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2. Ernährung: Energie für harte Einsätze

Drückjagd ist Hochleistungssport für den Hund. Das Futter sollte entsprechend angepasst werden, mit einem höheren Gehalt an Energie, Fett und Protein. Unterzuckerung ist bei langen Einsätzen keine Seltenheit. Hier helfen Energieriegel oder spezielle Zuckerlösungen, die der Hund auch während der Jagd aufnehmen kann.

3. Zubehör & Pflege: Regeneration nicht vergessen

Nach dem Einsatz braucht der Hund Pflege, Ruhe und Wärme. Wichtig ist eine gründliche Kontrolle auf Verletzungen sowie ein trockener, geschützter Platz zur Erholung. Sinnvolles Zubehör sind u. a.:

  • Wasserbehälter und Decken
  • Wärmewesten
  • Schweißriemen, Nachsuchengeschirre
  • Trainingshilfen wie der Fährtenschuh „BoDo“

Alles, was dem Hund Komfort und Sicherheit bietet, steigert seine Regenerationsfähigkeit und damit auch die Leistungsbereitschaft für kommende Einsätze.

Die passende Ausrüstung für Ihren Hund finden Sie in unserem Onlineshop:

https://grube.li/en6lb

 

Waidmannsheil,

Ihr

Team Grube

Was man in den Drückjagdrucksack packen sollte

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