Die Augen des Reviermanagers halten Wache
Ende Juli, anfangs August, die Brunft nimmt Fahrt auf und steuert den Höhepunkt zu! Aber, wo stehen die Rehe, speziell die Geißen? Die tagsüber fast 40 Grad verlagern die Brunft und die Nacht bzw. weg von den althergebrachten „Brunftarenen“.

Was tun, wenn die Hitze unbarmherzig schon in den frühen Morgenstunden ihren Arm nach Feld und Wiese austreckt?
Eine Möglichkeit ist auch in der „sommerlichen Notzeit“ Wasserstellen anzulegen, um den Wasserenggpass für das Wild zu lindern. Was aber natürlich auch sehr viel Zeit und Arbeit beansprucht!
Hier unterstützt der „Reviermanager“ (LINK) mit exakten Daten und Übersicht über die Bewegungen des Wildes die gezielten Aktivitäten der Jägerinnen und Jäger.

Der Reviermanager hält Tag und Nacht die Augen offen – unabhängig, welche Temperaturen es hat! Bewegungsmuster, sei es geographisch, als auch von der Tageszeit her werden gesammelt und übermittelt!
Nachtaktivitäten zeigen, dass das Revier nicht leer is, und wo eventuell – trotz der Hitze – mit einem „Auszug“ zu rechnen sei könnte!
Wasserstellen, Bäche, Wildwechsel und Einstände werden so wichtige Informationsquellen für die Wildbewegungen im Revier!
Verwendet man eine Kamera mit einem Solarpanel (LINK), so ist dies nicht nur ein Beitrag zur Nachhaltigkeit, sondern kompensiert das Batterien Wechseln!

Mit dem Reviermanager sind Sie trotz 40 Grad im auf dem Laufenden, egal wo Sie sich aufhalten. Eine gezielte Kenntnis der Wild Bewegungen im Revier ist der Grundstein für einen Erfolg bei der Jagd! Zumindest erhöht diese die Wahrscheinlichkeit beträchtlich!
Das Gleiche gilt auch für die Anwendung des Fallenalarm! Denn auch die „Wilden Schweine“ lieben es kühl!
Waidmannsheil,
Ihr
Gerhard Amler
#Auge40
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