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Leica Geovid Max 10x42
Leica Sportoptik präsentiert das neue High-End-Jagdfernglas Leica Geovid Max 10x42 – entwickelt für präzise Beobachtung, schnelle Entfernungsmessung und moderne Ballistik.
24.09.2026
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Martina, das Gschnetzelte und die Wilden Schweine
Martina Hohenlohe und ihr Rezept: Geschnetzeltes vom Wilden Schwein mit Pfifferlinge
17.09.2026
Wildgerechte Notzeitversorgung mit System
Dem Wild zuliebe: modulare Fütterungen von FUX-System
07.09.2026
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Trophy Wildfutter Einlagerungsaktion 2026 im Lagerhaus
Schon jetzt an die Notzeit denken: Futtereinlagerungsaktion im Lagerhaus
04.09.2026
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Hirschbrunft im Hirschland: Annaberg und Ötschergebiet
Brunft im Hirschland rund um den Ötscher und Annaber
03.09.2026
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Steel Action: Härtetest in Litauen
Steel Action: Prüfung auf Herz und Nieren in Litauen
26.08.2026
Schützenverein-Mistelbach: Hegeringmannschaftsmeisterschaft 2019
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Alle Jahre wieder werden Pächter, Abschussnehmer und Freunde des Hauses Esterházy
DI Matthias Grün (GF Esterházy-Betriebe GmbH) die zahlreichen Gäste.

Wie üblich hielt Herr Direktor Grün ein kurzes und sehr informatives Einführungsreferat rund um Aktuelles zum Thema Jagd:

  • Wildkrankheiten und deren Verbreitung
  • Meldungen der Abschüsse im Jagdportal
  • Forderungen für Änderungen im Jagdgesetz (z.B.: Adaptierungen der Schusszeiten etc.)
  • Über die jahreszeitlichen Abschüsse der Rehe und dire Aufforderung den Abschuss zeitnah zu erfüllen
  • Das Verwertungsprojekt Seehof (Wildbret Annahmestelle und Verarbeitung)
  • Terminaviso:
    •  Messe Austrofoma: 8. Bis 10. Oktober 2019 Burg Forchtenstein;
    • Burgenländischer Landesjägerball am 12. Oktober 2019, Schloss Esterházy, Eisenstadt

Das Hauptreferat hielt Herr Rudolf Brandl (Revierleiter und

Lehrbeauftragter für Jagdmanagement an der HSWT)zum Thema „Bewegungsjagd auf Rehwild – gute Idee?

Eckpunkte seiner Argumentation für die Verifikation dieser These waren z.B.:

  • Historisch belegt, dass Bewegungsjagd auf Rehe eine lange Tradition hat
  • Auch wenn man sie nicht sieht, es gibt sie, die Rehe
  • Weitergabe von Erlebtem: von der Geiß an ihre Kitze (Plätze, Beschuss, Tageszeiten etc.)
  • Bevorzugter Einstand
  • Fehler bei der Bejagung (auf den gewohnten Austrittsflächen; Übergang Wald auf Weise etc.)
  • Verhaltensänderung der Rehe durch die falsche Bejagung
  • Aufbau der Stände und die richtige Positionierung
  • Kein Einsatz von Treibern und die richtige Wahl von der Anzahl und Gattung der Hunde (die Mischung macht es aus)
  • Bei Fehlabschüssen, keine drakonische Bestrafung
  • Bei Fehlverhalten einzelner Jäger sollte dies Konsequenzen haben
  • Geübte Schützen (hier gibt es eine Statistik, die besagt, dass im Rahmen von Bewegungsjagden auf Sauen diese „sauberer“ getroffen werden, als bei Jagd auf Rehwild)

Resümee:

Unter Einhaltung von gewissen Rahmenbedingungen macht diese Art der traditionellen Bejagung Sinn für das Zusammenspiel zwischen Wild & Wald.

Wie üblich klang der Abend fulminant mit trink- und essbaren Köstlichkeiten aus den Betrieben der Esterházy-Gruppe aus.

Ein herzliches Dankeschön die Einladung!

Waidmannsheil,

Ihr

Gerhard Amler

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