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Garant auf der Hohen Jagd & Fischerei 2026
Hohe Jagd & Fischerei 2026: Garant ist dabei! Entdecken Sie Neuheiten, Expertisen & Beratung rund um das Thema: Wildfutter!
10.02.2026
Die Hohe Jagd 2026: Hotspot für Kommunikation & Innovation
Hohe Jagd 2026: wo Freundschaften erneuert und Innovation präsentiert werden
04.02.2026
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Letztes Turnier in München vor der EM
In München holte sich die Jugendmannschaft den letzten Feinschliff für die EM in Bulgarien
29.01.2026
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Interview
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20.01.2026
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Erfolgreich im Winterrevier starten
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EM Qualifikation Lufbewerbe
ÖSB nominiert Team für Luftdruckwaffen-Europameisterschaft 2026
08.01.2026
Schützenverein-Mistelbach: Hegeringmannschaftsmeisterschaft 2019
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Alle Jahre wieder werden Pächter, Abschussnehmer und Freunde des Hauses Esterházy
DI Matthias Grün (GF Esterházy-Betriebe GmbH) die zahlreichen Gäste.

Wie üblich hielt Herr Direktor Grün ein kurzes und sehr informatives Einführungsreferat rund um Aktuelles zum Thema Jagd:

  • Wildkrankheiten und deren Verbreitung
  • Meldungen der Abschüsse im Jagdportal
  • Forderungen für Änderungen im Jagdgesetz (z.B.: Adaptierungen der Schusszeiten etc.)
  • Über die jahreszeitlichen Abschüsse der Rehe und dire Aufforderung den Abschuss zeitnah zu erfüllen
  • Das Verwertungsprojekt Seehof (Wildbret Annahmestelle und Verarbeitung)
  • Terminaviso:
    •  Messe Austrofoma: 8. Bis 10. Oktober 2019 Burg Forchtenstein;
    • Burgenländischer Landesjägerball am 12. Oktober 2019, Schloss Esterházy, Eisenstadt

Das Hauptreferat hielt Herr Rudolf Brandl (Revierleiter und

Lehrbeauftragter für Jagdmanagement an der HSWT)zum Thema „Bewegungsjagd auf Rehwild – gute Idee?

Eckpunkte seiner Argumentation für die Verifikation dieser These waren z.B.:

  • Historisch belegt, dass Bewegungsjagd auf Rehe eine lange Tradition hat
  • Auch wenn man sie nicht sieht, es gibt sie, die Rehe
  • Weitergabe von Erlebtem: von der Geiß an ihre Kitze (Plätze, Beschuss, Tageszeiten etc.)
  • Bevorzugter Einstand
  • Fehler bei der Bejagung (auf den gewohnten Austrittsflächen; Übergang Wald auf Weise etc.)
  • Verhaltensänderung der Rehe durch die falsche Bejagung
  • Aufbau der Stände und die richtige Positionierung
  • Kein Einsatz von Treibern und die richtige Wahl von der Anzahl und Gattung der Hunde (die Mischung macht es aus)
  • Bei Fehlabschüssen, keine drakonische Bestrafung
  • Bei Fehlverhalten einzelner Jäger sollte dies Konsequenzen haben
  • Geübte Schützen (hier gibt es eine Statistik, die besagt, dass im Rahmen von Bewegungsjagden auf Sauen diese „sauberer“ getroffen werden, als bei Jagd auf Rehwild)

Resümee:

Unter Einhaltung von gewissen Rahmenbedingungen macht diese Art der traditionellen Bejagung Sinn für das Zusammenspiel zwischen Wild & Wald.

Wie üblich klang der Abend fulminant mit trink- und essbaren Köstlichkeiten aus den Betrieben der Esterházy-Gruppe aus.

Ein herzliches Dankeschön die Einladung!

Waidmannsheil,

Ihr

Gerhard Amler

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