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Wenn der Vater mit der Tochter
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Nord Forest: alles für die Jagd
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Erfolgreich im Winterrevier starten
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MIt der Firma Grube erfolgreich das Jagdjahr beginnen!

Gut das neue Jagdjahr eröffnen

Der Januar ist für viele Reviere ein Monat der Gegensätze: wenig Vegetation, oft schwierige Witterung und trotzdem gibt es jetzt entscheidende Stellschrauben, mit denen man Wildbestand, Revierruhe und Jagderfolg für die kommenden Wochen positiv beeinflussen kann. Hier kommen die wichtigsten Revierarbeiten für den Jahresstart, praxisnah zusammengefasst.

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1) Fuchsjagd

Gerade im Januar lohnt sich der Fokus auf den Fuchs besonders. In vielen Regionen beginnt jetzt die Ranzzeit, damit steigen die Chancen auf erfolgreiche Ansitze und Reviergänge. Gleichzeitig ist die Fuchsbejagung ein wichtiger Baustein, um Krankheitsrisiken (z. B. Räude) und den Druck auf Niederwild und Bodenbrüter zu reduzieren.

Praxis-Tipp:
Wer Baujagd betreibt, ist mit übersichtlichen, gut angelegten Kunstbauten in der Regel sicherer unterwegs als in unberechenbaren Naturbauen. Dabei gilt wie immer: Hundearbeit, Sicherheitsaspekte und lokale Vorgaben sauber beachten.

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2) Schwarzwild an der Kirrung

Wenn Erntereste fehlen und im Wald weniger natürliche Nahrung zur Verfügung steht, werden Kirrungen häufig besser angenommen. Trotzdem: Sauen sind lernfähig, vorsichtig und reagieren schnell auf Fehler bei Wind, Anwechseln und Unruhe.

Worauf es jetzt ankommt:

  • Wind beachten: Erfahrene Stücke sichern und umkreisen oft zuerst. Wenn Sie unsicher sind, ob der Wind am Platz “verlässlich” ist, hilft ein Probeansitz (z. B. von einer mobilen Ansitzmöglichkeit).
  • Anwechsel ermöglichen: Bäche, Zäune, offene Flächen oder ungünstige Übergänge können den Einwechsel stören oder die Sauen “umleiten”.
  • Mond und Licht nutzen: Idealerweise sitzen Sie so, dass Sie Licht im Rücken haben und gut ansprechen können – zu dunkle, schattige Plätze machen das unnötig schwer.

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3) Niederwild im Winter unterstützen

In harten Winterphasen kann Futter knapp werden und eine geschlossene Schneedecke verschärft die Situation zusätzlich. Wer Rebhuhn, Fasan & Co. im Revier hat, kann jetzt mit einfachen Maßnahmen helfen:

  • Fasanenschütten regelmäßig beschicken (Getreide/Druschabfall je nach Revierpraxis)
  • Kaffhaufen (Abputz aus Erntemaschinen, körnerreich und Spelzen/ Grannen bzw. Getreidedrusch) für Wildhühner anlegen
  • Revierruhe konsequent einhalten: Stress kostet Energie und die ist im Winter knapp

4) Prossholz schlagen

Wenn Äsung rar ist, wird Jungwuchs schnell interessant, vor allem Knospen und Triebe. Prossholzplätze schaffen eine attraktive Ablenkung und können helfen, Verbissschäden zu mindern.

Kurz gesagt:
Jetzt Prossholz anbieten heißt oft: Jungpflanzen entlasten, Wild besser lenken und gleichzeitig sinnvoll hegen.

Was ist Prossholz?

Prossholz bezeichnet abgeschnittene Weichhölzer, die als natürliche Wildäsung ausgelegt werden. Besonders im Winter dient die nährstoffreiche Rinde als wertvolle Zusatznahrung für Wildtiere. Geeignete Holzarten sind vor allem Apfelbaum, Espe und Weide, da sie gut verträglich und reich an Mineralstoffen sind.

Nadelhölzer hingegen eignen sich wegen ihres Harzgehalts nicht als Prossholz.

Vor allem Feldhasen und Wildkaninchen nehmen Prossholz gerne als Futterquelle an und profitieren von dieser artgerechten Ergänzung zur natürlichen Äsung.

 

Wichtig: Bitte immer unter Beachtung der jeweils geltenden Landesjagdgesetze und Revierabsprachen handeln.

Alles zum Thema Revierpflege findest du unter: LINK

Treffen wir uns in Salzburg? Hohe Jagd, wir sind vor Ort!

Du möchtest dich zu Jagd-Ausrüstung oder Bekleidung austauschen? Dann schau bei uns auf der Messe „Hohe Jagd“ in Salzburg vorbei.

Du findest uns an den Ständen Halle 10 Stand 0251 und 0250.

Wir freuen uns auf zahlreiches Kommen!

Euer

Grube-Team

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