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Der FUX, die Seile und der Hochsitz
Mit den Reviereinrichtungen von FUX-System bekommt man individuelle Produkte und Nachhaltigkeit
01.10.2026
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Leica Geovid Max 10x42
Leica Sportoptik präsentiert das neue High-End-Jagdfernglas Leica Geovid Max 10x42 – entwickelt für präzise Beobachtung, schnelle Entfernungsmessung und moderne Ballistik.
24.09.2026
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Martina, das Gschnetzelte und die Wilden Schweine
Martina Hohenlohe und ihr Rezept: Geschnetzeltes vom Wilden Schwein mit Pfifferlinge
17.09.2026
Wildgerechte Notzeitversorgung mit System
Dem Wild zuliebe: modulare Fütterungen von FUX-System
07.09.2026
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Trophy Wildfutter Einlagerungsaktion 2026 im Lagerhaus
Schon jetzt an die Notzeit denken: Futtereinlagerungsaktion im Lagerhaus
04.09.2026
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Hirschbrunft im Hirschland: Annaberg und Ötschergebiet
Brunft im Hirschland rund um den Ötscher und Annaber
03.09.2026
PANNATURA lud zu einem ungewöhnlichen Jagdsymposium
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen:  PANNATURA lud daher online zum Jagdsymposium ein,
DI Matthias Grün, Direktor der Esterhazy Betriebe GmbH. Thema des diesjährigen Jagdsymposiums war die Afrikanische Schweinepest (ASP) beim Wildschwein. Der erste Programmteil bestand aus einer Vortragsreihe, die von Matthias Grün eröffnet wurde. Er gab einen Überblick zu aktuellen Themen und stellte seine Sichtweise zur Afrikanischen Schweinepest dar. Dr. Carola Sauter-Louis vom Institut für Epidemiologie des Friedrich-Löffler-Instituts referierte über Fakten und Thesen zur Afrikanischen Schweinepest. Die Chefredakteurin des lettischen Jagdmagazins „MEDIBAS“ und Vizepräsidentin der „Federation of Associations for Hunting and Conservation of the EU (FACE“), Linda Dombrovska, berichtete aus erster Hand über die Entwicklung und Maßnahmen der Jäger in Lettland und Litauen. Den zweiten Teil bildete eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Schwein gehabt?!“, in der über bisherigen internationalen Erfahrungen, erfolgreiche Umsetzungen, Zählbarkeit von Schwarzwildbeständen, fragwürdige Bekämpfungsmethoden und vor allem über den notwendigen internationalen Austausch gesprochen wurde. Moderiert wurde die Diskussionsrunde, bestehend aus Dr. Katja Schulz vom Institut für Epidemiologie des FLI, Frau Linda Dombrovska, Moritz-Franz Gerstein von der Deutschen Wildtierstiftung und DI Matthias Grün, vom Wildbiologen Robin Sandfort, MSc. Die Afrikanische Schweinepest auf einen Blick: •    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich bereits seit 2007 in Europa aus und ist mittlerweile in 14 Ländern vertreten. Durch die aktuellen, grenznahen Fälle in Ungarn, Tschechien, Polen und Belgien ist davon auszugehen, dass diese in Kürze auch in Österreich und Deutschland Einzug halten  wird. •    Der Erreger der Afrikanischen Schweinepest ist auf den Menschen nicht übertragbar und somit völlig ungefährlich. Weder vom direkten Kontakt mit kranken Tieren noch vom Verzehr von Lebensmitteln, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, geht ein Risiko für die Gesundheit des Menschen aus. •    Biosicherheitsmaßnahmen für Nutztierbestände und Hygienebestimmungen müssen dennoch streng eingehalten und von allen Beteiligten ernst genommen werden. •    Da der Erreger äußerst stabil ist und z.B. in Lebensmitteln über mehrere Monate infektiös bleiben kann, spielt die Ausbreitung durch den Menschen die wesentlichste Rolle. Der Handel von Fleischprodukten sowie der Flug- und Personenverkehr bedeuten das größte Risiko zur Einschleppung und Verbreitung. •    Das Schwarzwild spielt für die Verbreitungen keine zentrale Rolle, da die natürliche Ausbreitung des Erregers in Schwarzwildbeständen lediglich bei maximal 30 km pro Jahr liegt. Niedrige Schwarzwilddichten verlangsamen aber eine Ausbreitung der ASP und sind daher anzustreben. Bei der Durchführung von Reduktionen ist eine Unterscheidung zwischen jagdlichen Maßnahmen unter Einhaltung ethischer Grundsätze und Tierseuchenbekämpfung notwendig. •    Aufrechte und intensive Kommunikation zwischen den Jägern, der Behörde und der Politik ist anzustreben. Erfahrungen anderer Länder sollen intensiv genutzt und faktenbasiert diskutiert werden. •    Den Jägern kommt in der Früherkennung und Identifikation von Ausgangspunkten durch die besondere Revierkenntnis eine zentrale Bedeutung zu. Eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion finden Sie unter folgendem Link: www.pannatura.at/jagdsymposium

Rückfragehinweis:

Barbara Wagner-Gmeiner Esterhazy Betriebe GmbH 7000 Eisenstadt, Esterházyplatz 5 Tel +43 (0) 2682 63004-410 b.wagner-gmeiner@esterhazy.at

Über PANNATURA:

Die PANNATURA GmbH ist ein Unternehmen der Esterhazy Gruppe. Mit insgesamt rund 44.000 Hektar ist Esterhazy Österreichs größter privater Grundbesitzer, wobei die Flächen selbst unter­schiedlicher nicht sein könnten: Sie umfassen Wälder ebenso wie landwirtschaftliche Nutzflächen, aber auch Naturschutzgebiete, Wasserflächen, Schilf und Hutweiden. Rund 5.600 Hektar des Besitzes werden landwirtschaftlich genutzt. Ein Großteil der Flächen liegt dabei in oder unmittelbar angrenzend an ökologisch sensible Gebiete wie dem Nationalpark Neu­siedler See-Seewinkel, Naturschutzgebiete oder Natura-2000-Gebiete. PANNATURA ist sich der daraus entstehenden ökologischen Verantwortung bewusst und hat bereits 2002 sämtliche eigen­bewirt­schaftete Flächen auf biologische Bewirtschaftung umgestellt.
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